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Die neue Veröffentlichung der Neue Zeitung Stiftung ist eine Sammlung von Märchen in der Kaaner Mundart von Mathilde Geiszkopf erzählt. Die Märchen wurden von der Enkelin der Erzählerin und Mitarbeiterin der Neuen Zeitung Angela Korb verzeichnet.
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Unsere Region, die wir Ostmitteleuropa nennen, wird in der deutschen Fachliteratur meistens als Südosteuropa bezeichnet. Dieses Buch beschäftigt sich mit dem enger genommenen Südosteuropa, von Südungarn bis zur heutigen Türkei. In Wolfgang Geiers Werk können wir Berichte von Reisenden, Studien und biographische Skizzen aus den letzten fünf Jahrhunderten Südosteuropas lesen, ergänzt mit der Interpretation des Autors.
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Kurt Krüger-Lorenzen ist ein Begriff in der Geschichte des deutschen Rundfunks. Er war bereits Sprecher bei den Berliner Olympischen Spielen, sein Humor war für ihn bezeichnend. Auch für die deutsche Sprache interessierte er sich besonders. In diesem Buch erklärt er deutsche Redensarten und fügt ihre Entstehungsgeschichte hinzu.
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Nach langem Warten ist zum Jahreswende das neueste Suevia Pannonia Jahrbuch erschienen. Das Archiv der Deutschen aus Ungarn - früher als Archiv der Suevia Pannonica - veröffentlicht seit 1964 Studien über die Geschichte, Volkskunde, Sprachwissenschaft und Kunst der Ungarndeutschen.
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Man kann kein besseres Musterbild des Reinassance-Menschen finden als Leonardo da Vinci. Er war Künstler, Wissenschaftler und Freidenker, seine Werke faszinieren uns seit Jahrhunderten. In diesem Band werden ihre Schriften samt Illustrationen veröffentlicht.
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Die Heilige Bernadette ist eine der populärsten Heiligen der katholischen Kirche. Ihre Geschichte faszinierte auch den jüdischen Schriftsteller Franz Werfel, der sich während seiner Flucht aus Deutschland eine kurze Zeit in Lourdes aufhielt. Nur einige Monate später, schon in Amerika verfasste der Autor "Das Lied von Bernadette", sein kommerziell erfolgreichstes Werk.
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Die Vertreibung aus Ost- und Südosteuropa ist ohne Zweifel eins der traumatischsten Ereignisse der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Es gibt mehrere Interpretationen der Geschehnisse, die oft einseitig sind oder geradezu Mythen bilden. Dieses Buch stellt die verschiedenen Gesichtspunkte dar und versucht durch die Veröffentlichung zahlreicher Fakten dazu beitragen, dass in den Lesern ein objektives Bild der Geschehnisse entsteht.
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Seetsche (Dunaszekcsõ) ist eine Gemeinde am westlichen Ufer der Donau in Südungarn zwischen Baja und Mohács. Wegen ihrer Lage am Fluß war sie schon seit dem Altertum bewohnt. Im 18. Jahrhundert kamen deutsche Siedler ins Gebiet, seitdem sind sie eine der bezeichnenden Volksgruppen in der Ortschaft.
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Es gibt mehrere Sachen, an dem man abmessen kann, wie gut ein Buch ist. Es gibt darüber lobende Kritiken, es wird für hochrangige Preise nominiert oder es wird in Schulen unterrichtet. Daniel Kehlmanns Roman kann all diese Merkmale aufweisen. Dazu ist er auch noch humorvoll und lehrreich.
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Siegfried Brachfeld wurde zwar in Berlin geboren, lebte aber in einem großen Teil seines Lebens in Budapest, zur größten Freude der ungarischen Kabarettbesucher und Zeitungsleser. Denn Brachfeld war als Conférencier und Glossenschreiber tätig und seine Texte waren jahrzehntelang fester Bestandteil des ungarischen Humors.
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Siegfried Brachfeld wurde zwar in Berlin geboren, lebte aber in einem großen Teil seines Lebens in Budapest, zur größten Freude der ungarischen Kabarettbesucher und Zeitungsleser. Denn Brachfeld war als Conférencier und Glossenschreiber tätig und seine Texte waren jahrzehntelang fester Bestandteil des ungarischen Humors.
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Zahlreiche, heute zu Polen gehörende Gebiete waren einst Teile Deutschlands. Kein Wunder, dass viele polnische Staatsbürger deutsche Vorfahren haben. Trotzdem wurden die Deutschen bis 1989 nicht als Minderheit anerkannt. In diesem Buch werden deutsche und polnische Zeitungsartikeln aus den letzten zwei Jahrzehnten veröffentlicht, die sich mit dem polnischen Deutschtum beschäftigen.
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Es gibt sehr viele Fakten über ein Land, die für Ausländer wichtig sein können. Die Redakteuren dieses Bandes versuchten wirklich auf das Wesentliche zu konzentrieren, so gelang es ihnen, ein weniger als 200 Seiten langes Informationsbüchlein zu schaffen.
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Mythen umgeben uns jeden Tag, nur werden wir nicht immer auf sie aufmerksam. In Filmen, Büchern, in der bildenden Kunst werden wir ständig mit mythischen Archetypen konfrontiert. Joseph Campbell war einer der bekanntesten Mythenforscher. In seinem letzten Buch untersucht er die Sprache von Mythos, Religion und Kunst.
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Um die Traditionen weiterzugeben, braucht man in erster Linie die Kinder miteinbeziehen. Wenn sie ihr Ungarndeutschtum als selbstverständlich betrachten, werden sie sich auch als Erwachsene als Ungarndeutsche bekennen. Imre Bús und Ágnes Klein untersuchen in diesem Band die heutige Lage der Weitervererbung und welche Möglichkeiten es gibt.
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"Stiller" ist der Roman, mit dem Max Frisch 1954 seinen literarischen Durchbruch erreichte. Wie auch viele andere seiner Romane, handelt dieser von der Frage nach der eigenen Identität. "Stiller" gehört neben "Homo faber" und "Mein Name sei Gantenbein" zu Frischs Prosa-Hauptwerken.
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Das Forschungsinstitut für Nationale und Ethnische Minderheiten der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ist seit Jahren eines der wichtigsten Zentren der ungarischen Minderheitenforschung. Im neuen Band des Instituts wird die Frage der Assimilation, der Integration und der Segregation mit Hinblick auf mehrere ethnische Gruppen untersucht.
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Dieses Buch von Gabriel García Márquez handelt von der kolumbischen Stadt Cartagena im ausgehenden 18. Jahrhundert. Einst war die Stadt reich und bekannt für ihren Sklavenhandel. Nun ist sie von einem Geist der Veränderung durchdrungen. Das Gedankengut der Aufklärung steht gegen die Kirche und die Inquisition und nagt an dem konventionellen Leben der Stadtbewohner.
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"Das Klavier im Nebel" ist das dritte Buch Eginald Schlattners in einer Trilogie über die Lebenswelt der Siebenbürger Sachsen Mitte des letzten Jahrhunderts. Chronologisch gesehen bildet es den Mittelteil seiner beiden Vorgänger. Während diese von den frühen 40ern, dem beginnenden Zweiten Weltkrieg und den späten 50ern handeln, beschreibt "Das Klavier im Nebel" das Ende des Krieges und den aufkommenden Kommunismus um 1947/48, bis hin zu dem Konflikt zwischen Tito und Stalin Anfang der 50er Jahre.
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Im kommunistischen Ungarn hatten die Kirchen nur einen begrenzten Spielraum. Diese Lage beeinflusste auch die Kirchenmusik: weniger Leute besuchten die Kirchen und diejenigen, die trotzdem kamen, konnten davon Nachteile haben. Emília Molnárs Buch versucht durch Interviews die Lage der Kirchenmusik in der besagten Ära zu rekonstruieren.
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1960 gelang Bert Baladin mit "Herr Pastor hat auch Humor" eine wundervolle Anekdotensammlung rund um die hochwürdige Geistlichkeit und die sündige Gemeinde. Auf 124 Seiten führt das Buch mit Witzen aus Deutschland, Österreich und Amerika durch das Leben und die Laster der Menschen; ergänzt mit Illustrationen von PINGUIN.
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Der Begriff "Klassiker" wird in erster Linie im Bezug auf Literatur oder Musik verwendet. Die Geschichtswissenschaft verfügt aber auch über einige Klassiker. Einer davon ist das Werk "Römische Geschichte" von Theodor Mommsen.
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Städte haben tausend Gesichter. Das stimmt auch für die Kleinstadt in Nord-Batschka, die nicht nur wegen ihrer Fischsuppe berühmt ist. Károly Pump fotografiert Baja seit Jahrzehnten, in diesem Album wurden Fotos aus 13 Jahren gesammelt.
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Wenn man einen Stück im Theater ansehen will, ist es lohnenswert, dessen Inhalt vor der Vorstellung kennen zu lernen, besonders wenn es um eine freie Adaptation handelt. Zur Vorbereitung ist Otto Schumanns Schauspielführer ein gutes Hilfsmittel.
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In der jetzigen Hitzewelle liest man nicht so gerne dicke Bänder der Klassiker. Es gibt aber auch Klassiker unter den Lektüren, wie zum Beispiel der Roman des deutschen Jules Verne, Bernhard Kellermann.
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Mit dem Tod Otto von Habsburgs richtet jetzt eine größere Aufmerksamkeit auf die ehemalige kaiserliche und königliche Familie. Meist werden aber eher ihre politischen Tätigkeiten hervorgehoben, obwohl ihr Privatleben auch interessant ist.
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Das deutschsprachige Theaterspiel hat eine jahrhundertelange Tradition in Ungarn. Seine bekanntesten heutigen Vertreter sind die Deutsche Bühne Ungarn in Szekszárd und das Deutsches Theater Budapest. Neben diesen großen Ensemblen gibt es aber zahlreiche schulische und Universitäts-Laiengruppen, die oft niveauvolle Vorstellungen präsentieren. Dieser Band stellt diese Theaterwerkstätte vor.
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Es ist Urlaubszeit und im Urlaub liest man gerne etwas Leichteres. So etwas kann ein klassischer Science-Fiction-Roman sein, wie dieses Buch von Robert Heinlein.
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Das Altertum ist eine interessante Epoche. Meistens weiß man aber wenig von der altertümlichen Geschichte des Nahen Ostens, obwohl es der Schauplatz der biblischen Ereignisse war. Alan Millards Buch stellt die in dieser Region lebenden Kulturen vor.
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Märchen sind ein wichtiger Bestandteil der Kindheit, jeder von uns hat viele Märchen gehört und gelesen. Wenn man aber das Funktionieren der Märchen verstehen, deren Varianten kennen lernen will, braucht man einen Leitfaden. So ein Leitfaden kann das Lexikon von Walter Scherf sein.
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Das Münchener Institut für Kunst und Geschichte Südosteuropas nahm das Kulturhauptstadtjahr 2010 zum Anlass, um eine ortshistorische Sammlung alter Texte über die Stadt Fünfkirchen zu veröffentlichen.
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1994 erschien zum ersten Mal das von Anna und Katharina Wild zusammengestellte ungarndeutsche Rezeptbuch "Großmutters Küche". Der Band, der viel zur Erhaltung der Traditionen beiträgt, ist jetzt erneut vom Fünfkirchner Lenau-Haus zu kaufen.
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Die deutsche Literatur ist eine der wichtigsten Literaturen, es gehört zur Allgemeinbildung, sie zu kennen. Um die wichtigsten Daten nachschlagen zu können, ist der dtv Atlas Deutsche Literatur ein ideales Handbuch.
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Man könnte behaupten, Familiengeschichten seien nur für Verwandten und Bekannten interessant. Das wäre nur dann wahr, wenn die Familien isoliert von der Außenwelt leben würden. In den familienhistorischen Darstellungen widerspiegelt sich aber die lokale und die Weltgeschichte, man kann darüber lesen, wie die Familienmitglieder all dies erlebten. Deshalb ist auch die Geschichte der Familie Bistritz wert zu lesen.
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Die Vertreibung der Deutschen war ein katastrophaler Schicksalsschlag für die ganze Volksgruppe. Das Thema wurde in zahlreichen historischen Arbeiten verarbeitet, aber auch viele literarische Werke wählten es als Thema. Ivan Poljakovic beschäftigt sich in seinem Band mit literarischen Werken über die Flucht und die Vertreibung.
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Die Veröffentlichung der "Gyula Juhász" Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Szeged enthält die Thesen einer im März 2011 gehaltenen internationalen Konferenz. An der Tagung wurden sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche bzw. didaktische Themen besprochen.
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"Was wäre wenn" - angeblich stellen Historiker nie diese Frage. Das stimmt nicht unbedingt, aber es gibt ein literarisches Genre, bei dem sie immer wieder gestellt wird: Alternativgeschichten. In der Welt von Charles Lewinskys und Doris Morfs Roman wurde Schweiz während des Zweiten Weltkriegs vom Dritten Reich erobert.
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Es gibt mehrere Wege, die Geschichte kennen zu lernen: Geschichtsbücher zu lesen, Dokumentarfilme zu sehen, aber die Spannendsten sind ohne Zweifel die Zeitzeugenberichte. Der österreichische Maler, Grafiker und Holzschneider Robert Hammerstiel erinnert sich in seinem Buch an seine Kindheit, die von der historischen Ereignisse besonders beeinflusst wurde.
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Bei der Forschung der ungarndeutschen Geschichte sind heute das "Malenkij Robot" und die Vertreibung die populärsten Themen, obwohl auch die ältere Geschichte der Volksgruppe viele Fragen offen hat. Im vorliegenden Studienband werden die Abhandlungen zur 2008 in Fünfkirchen veranstaltete Konferenz über die deutschen Ansiedlung veröffentlicht.
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In Ungarn leben, wie bekannt, dreizehn Minderheiten. Vieles ist in ihrem Schicksal gemeinsam, dennoch erschienen nur wenige Publikationen, die all von denen untersuchen bzw. vorstellen. Das Album der Társalgó Gallerie versucht einen Überblick des ungarischen Minderheitenlebens zu schaffen.
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Deutschland und das deutsche Volk waren unter den Hauptdarstellern des 20. Jahrhunderts. Während dieser Zeit war Deutschland Großmacht, musste Krisen durchmachen, wurde zweigeteilt und wiedervereinigt. Dieses Buch fasst all diese Ereignisse zusammen.
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Das Ende des 19. und die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts waren besonders reich an Kunstrichtungen. Es ist nicht immer leicht, die Werken der jeweiligen "Ismen" zuzuordnen. Das 1955 veröffentlichte Lexikon ist ein guter Wegweiser in der Welt der bildenden Kunst der Zeitalter.
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Der dreizehnte Band der Literaturreihe des Vereins Ungarndeutscher Autoren und Künstler enthält die neuesten Werke von Erika Áts.
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Márton Kalász, der ehemalige Vorsitzende des Ungarischen Autorenverbandes ist einer der anerkanntesten ungarndeutschen Autoren. Winterlamm ist ein Roman über ungarndeutsches Schicksal in einer multiethnischen Umwelt.
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Die Briefe herausragender Literaten sind immer interessante Lektüren: beim Lesen erfahren wir, wie sie ihre eigenen Werke reflektieren oder welche Unterschiede es zwischen dem Dichter und dem Privatmensch gibt. Besonders spannend sind die Briefe, die zu einem festlichen Anlass geschrieben wurden, zum Beispiel zu Weihnachten, wie die im vorliegenden Buch.
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Für ihren neuen Roman erhielt Melinda Nadj Abonji sowohl den Deutschen, als auch den Schweizer Buchpreis. Das Buch der in Óbecse (heute: Serbien) geborene Ungarin erreichte als Neuerscheinung Platz 4 der Hardcover-Bestsellerliste in Deutschland.
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Wie gewohnt, erschien auch dieses Jahr im November der Deutsche Kalender fürs kommende Jahr. Der Kalender berichtet auch diesmal über die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres.
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Thomas Casagrandes Buch bearbeitet ein dunkles Kapitel der donauschwäbischen Geschichte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde aus Banater Schwaben die Waffen-SS Division "Prinz Eugen" gegründet. Der Band untersucht die Entstehung und die Geschichte dieser Einheit.
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Gegen Ende des Kulturhauptstadtjahres war es Zeit, einen Band zu veröffentlichen, der die Vielseitigkeit und die Schönheit der Stadt Pécs ins Worte fasst. Es handelt sich nicht nur um aktuelle Texte, viele literarische Beiträge sind im vorliegenden Band zu lesen.
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In unserer Region, in der deutschen Terminologie als Südosteuropa bezeichnet, gab es in den letzten Jahrhunderten eine blühende deutschsprachige Literatur und Wissenschaft. Die Abhandlungen der zweibändigen Studiensammlung stellen das literarische und sprachwissenschaftliche Leben Siebenbürgens vom 17. bis zum 20. Jahrhundert dar.
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Der Kairosz Verlag veröffentlichte in der letzten Zeit mehrere historische Memoiren. Im Buch von Gabriella Lerch wurden zum ersten Mal in der Reihe die Erinnerungen einer Ungarndeutschen herausgegeben.
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Heimatmuseen sind eine der weniger Orte, wo man ungarndeutsche Geschichte und Traditionen hautnah erleben kann. In der dritten Auflage des Museumführers "Häuser, die uns erzählen" werden 100 ungarndeutsche Heimatmuseen und Heimatstuben vorgestellt.
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Obwohl meist die dörfische Kultur in Bezug auf das Ungarndeutschtum erwähnt wird, war die Tätigkeit der deutschen Bewohner von Budapest immer bedeutend und hatte große Auswirkungen auf die Entwicklung Ungarns. Der 1999 vom Deutschen Kulturverein veröffentlichte Studienband stellt die Geschichte und das Wirken der hauptstädtischen Deutschen dar.
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Im Jahre 2010 wird das 20-jährige Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung gefeiert. Seit der Wende ist eine Generation aufgewachsen, die die Ereignisse persönlich nicht miterlebte, auch die Älteren können nicht an alle Einzelheiten erinnern. Im 1991 veröffentlichten Tagebuch von Horst Teltschik wurden sowohl die weltpolitischen Umstände als auch die Gedanken des Autors registriert.
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Der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler hat seit seiner Gründung im Jahre 1992 eine zentrale Rolle in der deutschen Kultur Ungarns. Zur gleichnamigen Ausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm veröffentlichte der VUdAK das Album "ZeiTräume", in dem sowohl die literarische als auch die künstlerische Sektion der Organisation präsentiert wird.
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Wenn man vom ungarndeutschen Kulturerbe redet, denkt man meistens an die Aufbewahrung der alten Traditionen. Es gibt aber auch Modernes, auf dem man stolz sein kann: die Gebäude des Ungarndeutschen Bildungszentrums in Baja mit seinen Skulpturen und Gemälden gehört auch dazu. Im ersten Band der Reihe "Bajai séta" ("Bajaer Rundgang") wird das UBZ vorgestellt.
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Ortsfamilienbücher sind große Hilfe für Ahnenforscher, denn sie ersparen ihnen eine große Menge archivarische Arbeit. Das im Sommer dieses Jahres vom Arbeitskreis Ungarndeutscher Familienforscher (AKuFF) veröffentlichte Waschkuter Ortsfamilienbuch erleichtert die Aufgabe der Familienforscher, deren Vorfahren in der Batschkaer Gemeinde lebten.
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Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die aus Ost- und Südosteuropa vertriebenen Deutschen in der alt-neuen Heimat ein neues Zuhause schaffen. Sie bekamen dabei Hilfe von mehreren Organisationen, zum Beispiel vom Internationalen Roten Kreuz. Im vorliegenden Band wird die von der Kirchen bei der Integration geleistete Hilfe untersucht, mit einem besonderen Rücksicht auf die ostdeutschen Gebieten.
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Meistens steht Grammatik und Wortschatz im Mittelpunkt des Fremdsprachenunterrichts. Um eine Sprache vollkommen anzueignen braucht man aber auch das Volk dahinter zu kennen. Zum Kennenlernen der deutschen Kultur ist das Buch von Dr. Péter Pátrovics ein guter Ausgangspunkt.
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Heimatbücher sind unterschiedlich: manche veröffentlichen eine Großzahl von statistischen Daten, andere fokussieren auf Dorfgeschichten und Brauchtum. Karl Wunderlichs fand mit seinem Sopoker Heimatbuch den goldenen Mittelweg: neben den wertvollen historischen und ethnologischen Angaben sind im Band auch zahlreiche Statistiken zu finden.
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Das “hungarologische Standardwerk” von Georg Köváry erschien zuerst im Jahre 1985. Seitdem veränderte sich vieles in Ungarn, darum wurde nach dem Systemwechsel das Buch aktualisiert. Was aber unverändert blieb, dass es die vielleicht beste Beschreibung der Ungarn liefert.
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Wie man effektive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leistet, kann man erlernen. Norbert Francks Werk erklärt, worauf man bei solcher Tätigkeit besonders achten muss und gibt den Lesern praktische Ratschläge.
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2006 ist der zweite, deutschsprachige Band des Bawazer Ortsmonografie erschienen. Der 1998 auf Ungarisch erschienene Band enthält die Geschichte des Dorfes von der Römerzeit bis zum 20. Jahrhundert. Der zweite, der deutschstämmigen Bevölkerung gewidmeter Teil wurde nach siebenjähriger Vorbereitung veröffentlicht.
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Die Geschichte unserer Region war immer ein brisantes Thema, da sie oft die gesamteuropäische Geschehnisse beeinflusste. Besonders gilt das für die letzten Jahrhunderte, die das vorliegende Buch behandelt.
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In der letzten Zeit forschen immer mehr Leute nach ihren Vorfahren und wollen ihren Stammbaum errichten. Das vorliegende Handbuch bietet eine enorme Hilfe für die Ahnenforscher, deren Familie in Ostmittel- bzw. Osteuropa lebte.
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